Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 51 - 18.10.2012

Flexible Altersgrenzen in der gesetzlichen Rente - ein Auslaufmodell?!

am 24.10.2012, 18.00 Uhr im Gewerkschaftshaus Bremen

Als Folge der zurückliegenden Rentenreformen in der gesetzlichen Rente, wird nicht nur die Altersgrenze für die Regelaltersrente in Stufen von 65 Jahre auf 67 Jahre angehoben. Auch die bisher bekannten vorgezogenen Altersgrenzen in die Rente nach Altersteilzeit, Arbeitslosigkeit oder für Frauen mit 60 Jahren sind, von einer breiten Öffentlichkeit relativ unbemerkt, für die Geburtenjahrgänge ab 1952, ersatzlos weggefallen. Damit ist der flexible Übergang in die gesetzliche Rente, selbst unter Inkaufnahme von Rentenabschlägen, nur noch sehr begrenzt möglich.

Es referieren:

  • Zur Notwendigkeit flexibler, abgesicherter Übergänge in die Rente
    Dirk Neumann, DGB Bundesvorstand, Abt. Sozialpolitik

  • Möglichkeiten zur Teilverrentung vor der Regelaltersgrenze
    Bettina Ahrens, Beraterin bei der Deutsche Rentenversicherung Oldenburg Bremen

    Moderation:
    Lutz Bock, DGB Region Bremen-Elbe-Weser

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