Deutscher Gewerkschaftsbund

12.07.2012

Ein wichtiger Schritt ist getan

8,50

8,50 DGB

Der DGB Bremen-Elbe-Weser begrüßt außerordentlich den heutigen Beschluss der Bremischen Bürgerschaft, für das Land Bremen ein Mindestlohngesetz mit einem Mindestlohn von 8,50 Euro ab dem 1. September 2012 einzuführen. „Damit ist ein wichtiger Schritt getan“ so Annette Düring, Vorsitzende des DGB Bremen-Elbe-Weser, „um der weiter zunehmenden Prekarisierung von Arbeit entgegenzuwirken“. Dafür ist es auch wichtig, weitere Initiativen für einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn zu starten. „Dafür hat das Land Bremen ein gutes Signal gesetzt“, so Düring.


Nach oben

Themenverwandte Beiträge

Artikel
Was können Betriebs- und Personalräte gegen rechte und rechtspopulistische Positionen tun?
DGB, AdA und Arbeit und Leben laden zur öffentlichen Betriebs- und Personalrätekonferenz am 11.09.2017 von 14-17 Uhr ins DGB-Haus Bremen. Anmeldungen nimmt Arbeit und Leben entgegen. Diese Betriebs- und Personalrätekonferenz setzt sich mit den Gefahren des Rechtspopulismus in der Arbeitswelt auseinander und zeigt konkrete Interventionsmöglichkeiten auf, mit denen Betriebs- und Personalräte rechtspopulistischen Positionen praktisch entgegentreten können. weiterlesen …
Pressemeldung
HB: ErzieherInnen sind keine Container!
Bremen: Gewerkschaften legen Lösungsvorschlag zur desolaten Fachkräftesituation im Kita-Bereich vor. Zur Pressemeldung
Pressemeldung
Zukunftsrat Bremen – wo bleibt der Schwerpunkt gute Arbeit?
Im Bundesland Bremen stellen prekäre Beschäftigung, Leiharbeit und Befristung große Herausforderungen dar. Der DGB fordert den Zukunftsrat auf, sich mit der Fragestellung, wie gute Arbeit im Land Bremen gestaltet werden kann, zu beschäftigen. Zur Pressemeldung