Deutscher Gewerkschaftsbund

05.08.2014

Zur Kontinuität Bremer Rüstungsproduktion vom Ersten Weltkrieg bis heute


Veranstaltung zum Antikriegstag mit Andrea Kolling, Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung:

Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen einer der schrecklichsten Kriege der Menschheitsgeschichte mit 60 Millionen Toten. In Erinnerung daran erneuern Friedensbewegung und Gewerkschaften anlässlich des Antikriegstages ihr Bekenntnis zu Frieden und Solidarität der Völker. "Krieg beginnt hier": Bremen ist auch heute ein wichtiger Rüstungsstandort. Antimilitaristische Politik muss aus einem Dreiklang aus Abzug der Bundeswehr aus allen Auslandseinsätzen, einem Rückzug der Militärs aus zivilen Räumen wie Schulklassen und Hochschulen und einem konsequenten Verbot von Rüstungsexporten- und -produktion bestehen.

Die Veranstaltung beginnt am 01.09.2014 um 19h im Gewerkschaftshaus Bremen.

Veranstalter: Bremer Friedensforum, VVN Bremen, DGB Bremen, DFG/VK, Nordbremer Bürger gegen Krieg


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