Deutscher Gewerkschaftsbund

12.08.2015
01.10.2015 Tag der Älteren Generation

Pflege und Gesundheit für die Menschen, nicht für die Börse

14-17h Hanseatenhof Bremen

Auf dem Hanseatenhof in der Bremer Innenstadt informieren und diskutieren die teilnehmenden Organisationen über die Situation älterer Menschen. An den Aktionen beteiligen sich DGB-Gewerkschaften,  Vereinen, Verbänden, Rentenversicherung, Selbsthilfegruppen, Organisationen, Parteien, Kirchen und andere. Die Veranstalter freuen sich über eine große Beteiligung  „diese Vielfalt ist unsere Stärke und unser gemeinsames und solidarisches Handeln macht uns stark“.

Geplant sind neben spannenden Beiträgen zum Thema u.a. von Frau Prof. Dr. Annelie Keil, Rainer Kuhn (Verdi) und Daniela Teppich (DGB). Kulturelle Höhepunkte sind in diesem Jahr wieder das 1. Bremer Ukulele Orchester, die Kabarettgruppe „Die Bazillen“ und weitere Akteure, lassen Sie sich überraschen.

An mehr als 20 Ständen können sie sich informieren,  diskutieren oder einen leckeren Kuchen probieren. 

Das Bremer Aktionsbündnis : Jede/Jeder kann etwas bewegen u.a.  gegen menschenunwürdige Bedingungen im Gesundheits- und Pflegebereich.  Wir sind viele und werden uns einmischen für ein Leben in Würde, gegen Altersarmut, für eine bedarfsgerechte Pflege und Gesundheitspolitik und  bezahlbares Wohnen.

·         Wir wollen selbstbestimmt Alt werden

·         Wir fordern eine gerechte Politik für alle Generationen!

Übrigens, bisher war auch das Wetter immer  gut, also nix wie hin, es lohnt sich.                       

Gabi-Gret Kellerhoff

 

 

 

Annelie Keil

Prof. Dr. Annelie Keil: „Es geht darum, dafür zu sorgen, dass Menschen überhaupt leben können und dass Ausbeutung, Armut und seelische wie geistige Verelendung, egal ob für Kinder, Erwachsene oder Alte, aufhören und nicht die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft nehmen.“ Annelie Keil

Die Bazillen

Die Bazillen: Ein Pürierstab ist billiger als Zahnersatz
DGB

Der internationale Tag der älteren Generation  ist ein internationaler Aktionstag, der laut UNO- Beschluss 1990 ins Leben gerufen wurde. Dieser Tag soll zugleich ein Zeichen für eine weltweite Solidarität zwischen den  „ älteren“  Menschen setzen, die in den verschiedensten Nationen, Völkern und Kulturen unter den unterschiedlichsten Bedingungen leben und altern. Auch der Zusammenhalt aller Generationen ist ein wichtiger Aspekt. Nur gemeinsam und nicht alleine und gegeneinander haben Alte und Junge, Frauen und Männer die Chance, menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen und eine solidarische Gesellschaft zu schaffen.


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