Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 18 - 25.08.2016

Antikriegstag in Bremen und Bremerhaven

HB: Kundgebung "Offensive für Soziales! Nein zur Aufrüstung!"

Am 1. September – dem Antikriegstag – erinnern Gewerkschaften, Friedensorganisationen, Bildungseinrichtungen und Kirchen an den 1. September 1939, den Tag des Überfalls von Hitlerdeutschland auf Polen. Die Kundgebung von DGB, KdA, Arbeit und Leben und dem Bremer Friedensforum findet statt am Freitag, 1.September um 15:00 auf der Wiese vor dem Überseemuseum am Hauptbahnhof in Bremen (bei schlechtem Wetter auf dem Vorplatz des Bahnhofes).

Unter dem Motto: "Offensive für Soziales – Nein zur Aufrüstung!" spricht Dieter Nickel, Geschäftsführer der Gewerkschaft NGG Region Bremen-Weser-Elbe. Poesie und musikalische Beiträge durch das „Rote Krokodil“ stehen weiter auf dem Programm. Moderiert wird die Veranstaltung durch Barbara Heller, Bremer Friedensforum. Das Bremer Bündnis zum Antikriegstag 2017 wendet sich gegen die massive Erhöhung der „Verteidigungsausgaben“ und plädiert für eine konsequente Umkehr: Weniger Rüstung - mehr Soziales. „Die durch Abrüstung frei werdenden und zusätzlichen Finanzmittel müssen für eine bessere Infrastruktur, für Bildung, für Gesundheitsversorgung und den öffentlichen Wohnungsbau eingesetzt werden“, heißt es in dem Aufruf.

Anbei der bundesweite Aufruf des DGB zum Antikriegstag sowie der Aufruf des Bündnisses.

 

BHV: Kranzniederlegung

Am Freitag, den 01. September 2017, um 11.00 Uhr, führt der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven, die Deutsch-Polnische Gesellschaft Bremerhaven und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, am Mahnmal an der Großen Kirche in der Bürgermeister-Smidt-Straße eine Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer des zweiten Weltkrieges durch.

Am 1. September 1939 begann der 2. Weltkrieg mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen.

Zum Gedenken der Toten und Opfer des Krieges sprechen der DGB-Vorsitzende Lutz Bock, Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Lückert sowie Dr. Rainer Paulenz für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Weiterhin nehmen Michael Lemke von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft sowie Vizekonsul Adam Borkowski vom Generalkonsulat der polnischen Republik in Hamburg teil.

 


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