Deutscher Gewerkschaftsbund

29.03.2021
Tag der Arbeit

Der 1. Mai

„Solidarität ist Zukunft“ ist das Motto der DGB-Gewerkschaften zum diesjährigen Tag der Arbeit. Und Solidarität wird auch der rote Faden für den Livestream am 1. Mai sein. Die Aktionen des DGB vor Ort ebenso wie der Livestream ab 14:00 werden am 1. Mai 2021 ein „Netz der Solidarität“ spannen: Mit Bildern von Mai-Aktionen aus vielen Städten, mit Statements von Gewerkschaftsmitgliedern und Beschäftigten aus ganz Deutschland, mit Forderungen der Gewerkschaften an die Parteien für eine gerechtere Politik im Bundestagswahljahr und mit der klaren Botschaft: Die Krise meistern wir nur gemeinsam – denn Solidarität ist Zukunft.


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So­li­da­ri­tät ist Zu­kunft - Bil­der­ga­le­rie zum 1. Mai in un­se­rer Re­gi­on

Am 1. Mai haben in Bremen, Bremerhaven und Verden Gewerkschafter:innen - mit Abstand - Flagge gezeigt für eine solidarische Zukunft und ein solidarisches JETZT.

DGB Niederbayern
1. Mai - vir­tu­el­le Re­de un­se­rer Lan­des­vor­sit­ze­nen­den

Unsere Bezirks- und Landesleitungen von DGB und Gewerkschaften haben gemeinsam - Internet macht es möglich - eine Rede zum 1. Mai aufgezeichnet. Viel Spaß!

DGB
1. Mai - vir­tu­el­le De­mo

Viele sind dem virtuellen 1. Mai-Aufruf unseres DGB Bezirks gefolgt, vielleicht habt ihr das auf FB oder Insta gesehen. Hier formieren sie sich alle zu einer virtuellen Demo, viel Spaß!

DGB

CountDown Papiere zum 1. Mai

SO­ZIAL-ÖKO­LO­GI­SCHE TRANS­FOR­MA­TION: Das Tren­nen­de in den Hin­ter­grund stel­len

Countdown-Papier #1 Transformation - Das Trennende in den Hintergrund stellen - Miriam Bömer, Gewerkschaftssektretärin im DGB Bremen-Elbe-Weser, und Dr. Ute Buggeln, Geschäftsführerin der IG Metall Bremen, über die Notwendigkeit einer sozial-ökologischen Transformation hin zu einer klimaneutralen und sozial gerechten Welt und welche Gelingensbedingungen es dafür braucht.

DGB/stockwerkfotodesign/123RF.com
Schul­den­brem­se bremst Fi­nanz­po­li­tik für Ar­beit und Um­welt auch in Bre­men aus!

DGB Countdownpapier #2 Die Corona-Pandemie hat tiefe Löcher in die Haushalte im Land Bremen gerissen. Mit dem Bremen-Fonds konnten notwendige Stabilisierungsmaßnahmen trotz Schuldenbremse finanziert werden. Gerade jetzt zeigt sich also: Die Schuldenbremse ist eine Zukunftsbremse. Das gilt nicht nur für zukunftsfähige Technologien, die jetzt finanziert werden müssen. Auch die Behörden brauchen notwendige personelle Ressourcen, um den Wandel zu gestalten und die Krise zu überwinden, so Prof. Dr. Rudolf Hickel und Lars Hartwig.

DGB/Leo Lintang/123rf.com
Co­ro­na: Bes­se­rer Ge­sund­heits­schutz für pre­kär und aty­pisch Be­schäf­tig­te

DGB Countdownpapier #3 Arbeiten während Corona nicht ohnehin alle im Home Office? So kommt es uns manchmal vor. Doch: Die Realität ist eine andere. Gerade an prekären, niedrig qualifizierten und atypischen Arbeitsplätzen kann die Arbeit nicht ins heimische Wohnzimmer verlegt werde. In diesen Jobs wird nicht genau hingeschaut und am Arbeitsschutz gespart. Gerade diese Bereiche sind jedoch häufig systemrelevant. Und besonders gefährdet: Beschäftigte müssen häufiger wegen Covid 19 im Krankenhaus behandelt werden. Wir fordern, dass Betriebe in technische und personenbezogene Schutzmaßnahmen investieren und ihre Einhaltung kontrollieren müssen. Gewerkschaften und Betriebsräte nehmen hier eine zentrale Rolle ein und können mit dem Arbeitgeber zusammen Lösungen finden, so Barbara Reuhl und Heike Krüßmann im aktuellen Countdown-Papier.

DGB/123rf.com/visoot
1. Mai 2021: So­li­da­ri­tät ist Zu­kunft!

DGB Countdownpapier #4 Der zweite 1. Mai unter Pandemiebedingungen naht. Wir gehen trotzdem auf die Straße, wo es möglich ist – unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen. Gesundheit schützen, Beschäftigung sichern, wirtschaftlichen Absturz verhindern. Darum ging es vor der Pandemie, aber gerade danach wird es für uns ein besonderes Thema. Denn wir wollen kein bloßes Zurückkehren zur Normalität. Wir wollen für bessere Arbeitsbedingungen in einer gesunden Umwelt kämpfen. Dabei dürfen die jüngsten in unserer Gesellschaft nicht vergessen werden: Kinder und Jugendliche leiden besonders unter der Pandemie. Dagegen müssen wir uns einsetzen, jetzt und nach der Pandemie, finden Annette Düring, Vorsitzende DGB Bremen und Marlis Tepe, Bundesvorsitzende der GEW.

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