Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 1 - 29.04.2021
Veranstaltung vor Ort in Bremerhaven und online

DGB Bremerhaven ruft zur Teilnahme an Veranstaltung zum 1. Mai auf

Niemand kann die Pandemie allein bewältigen. Insbesondere in Zeiten der Krise ist Solidarität wichtiger denn je. Denn durch gemeinsames Handeln können Wege für eine gute Zukunft gefunden werden. Darum steht Solidarität auch im zweiten Jahr unter Corona-Bedingungen am 1. Mai im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Solidarität ist Zukunft“ rufen die Gewerkschaften zum Tag der Arbeit auf.

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in Bremerhaven plant sowohl eine Präsenzveranstaltung als auch ein digitales Format. „Wir werden am traditionellen Ort, vor der Großen Kirche, um 11:00 Uhr eine Kundgebung durchführen. Allerdings wird die Kundgebung nur bis ca. 12:00 Uhr dauern. Die Kundgebung wird parallel online unter dem Link: https://fb.me/e/AJGArvWx übertragen. Es wird keine Getränke oder Essensstände geben. Wir hoffen dadurch die Teilnehmerzahl, Pandemie-angemessen, auf max. 250 begrenzen zu können“, so DGB-Vorsitzender Lutz Bock. Wie der DGB weiter mitteilt, gelten während der Kundgebung auf dem Platz vor der Großen Kirche die bekannten Abstands- und Hygieneregeln sowie Maskenpflicht.

Die Redebeiträge werden in diesem Jahr von regionalen betrieblichen Vertretern bestritten. Die kulturellen Beiträge zum Kundgebungsprogramm trägt die Musikerin Andrea Türk bei.

DGB-Vorsitzender Lutz Bock ist überzeugt, dass Solidarität in diesem Jahr wichtiger ist denn je: „Solidarität ist das Mittel gegen Hetze und Spaltung, sie verhindert die Ausgrenzung von Menschen und nimmt ihnen die Angst, zurückgelassen zu werden. Sie hilft gegen die extreme Rechte und Verschwörungstheorien. Solidarität ist das Fundament der Demokratie. Am Tag der Arbeit reden wir darüber – vor Ort und digital.“

Im Internet unter www.dgb.de/erstermai wird es am 1. Mai ab 14 Uhr zudem wieder einen Livestream aus der Bundeszentrale des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Tag der Arbeit mit einem abwechslungsreichen Programm aus Politik und Kultur, mit Talks und Mitmachaktionen geben.

Pressekontakt: Lutz Bock, Gewerkschaftssekretär 0170 6342508.

 


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